Apostel Gerd Kisselbach besuchte am 21. April 2024 die Gemeinde in Höchst/Odenwald. In diesem Gottesdienst versiegelte er ein Kleinkind und setzte für die Gemeinde eine Diakonin.
Der Apostel legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus Johannes 15, 9+11 zugrunde. Zu Beginn seines Dienens ging er auf den Text des durch den Jugendchor vorgetragenen Eingangsliedes "Herr, ich komme zu Dir" ein, in dem zum Ausdruck gebracht wird, dass der Herr jeden Einzelnen von uns kennt. Er weiß um die Sorgen, die uns durch unser Leben begleiten und gibt immer neu die Zusage „Ich bin dir ganz nah“. Diese Gewissheit begleitet uns durch die Tage die vor uns liegen. Jeder hat die Möglichkeit, sich unter die Hand Gottes zu stellen, weil seine Liebe zu den Menschen so groß ist.
Bezugnehmend auf das Bibelwort, das dem Gottesdienst zu Grunde lag: „Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe! Das habe ich euch gesagt, auf das meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde“, wurde das Verhältnis Jesu zu seinem Vater und von Jesu zu uns in den Mittelpunkt gestellt. Die Liebe, die als Grundlage der Verbindung vom Vater zu seinem Sohn besteht, entspricht nicht der uns bekannten menschlichen Liebe. Sie ist für uns nicht begreifbar, da sie das Wesen Gottes ist. Wir als Menschen haben die Zusage von Jesu, dass er uns genauso liebt, wie sein Vater ihn liebt. Deshalb kam er auf die Erde und hat sein Leben für uns gegeben, als Beweis seiner Liebe zu den Menschen. Dieses Näheverhältnis zwischen Gott und seinem Sohn entspricht auch nicht dem menschlichen, in dem es auch einmal Abstand gibt, wenn Konflikte oder Unstimmigkeiten bestehen.
Er ermahnt uns, in seiner Liebe zu bleiben und uns nicht zu entfernen. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Gründe in unserem natürlichen und im geistigen Leben. Der Böse versucht nicht, uns von den Grundlagen unseres Glaubens an Jesus Christus abzubringen. Er möchte uns spalten, und Unfrieden schaffen innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen. Ärgernisse sollen entstehen über den Nächsten, über die Kirche Jesu; er will die Freude am Herrn und seinem Werk schwächen. Unser himmlischer Vater jedoch möchte, dass wir uns freuen über die Erwählung und die Gnade die uns immer wieder zuteil wird, damit die Freude vollkommen sei, wenn der Tag gekommen ist und Jesus wiederkommt um uns zu sich zu nehmen.
Hirte Stephan Hartmann aus der Bergstraßengemeinde und Bezirksevangelist Gerhard Steinke wurden zu Predigtzugaben an den Altar gerufen.
Im Gottesdienst wurde der kleinen Aemilia Behre aus der Gemeinde Klingenberg die Gabe des Heiligen Geistes gespendet. Schwester Achiropita Lorenz wurde zur Diakonin für die Gemeinde Höchst ordiniert.
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