Am Sonntag, dem 24.11.2024, feierte Apostel Gerd Kisselbach den Gottesdienst in der Gemeinde Langen, in dem auch acht Amtsträgerinnen und Amtsträger ordiniert wurden.
Eingeladen waren auch die Gemeinde Darmstadt, die aufgrund baulicher Gegebenheiten ihre Räume zurzeit nicht nutzen kann, sowie die Jugend mit den JugendbetreuerInnen und der Jugendchor. Ebenso nahm der Komponist Jeremy Dawson an dem Gottesdienst teil, der einige Lieder aus dem Liedgut des Jugendchors komponiert hat..
Dem Gottesdienst legte der Apostel das Bibelwort aus 2. Petrus 3, Vers 13, zugrunde: „Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.“
Apostel Kisselbach begrüßte die Gemeinde mit den Worten „Egal, wie du heute gekommen bist, sei getrost, der Herr ist da mit seiner ewigen Liebe. Welche Sorgen wir auch in unserem Leben haben und Angst um das Morgen – fürchte dich nicht, der Herr wird mit dir sein!“
Wie die Kinder, die jetzt jeden Tag Vorfreude auf das Weihnachtsfest haben, mögen wir uns freuen auf die verheißene Wiederkunft von Jesus Christus, die die Mitte des Evangeliums ist. Es ist der Herr, der diese Verheißung aus der Offenbarung verstärkt und die hineinwirken soll in unser ganzes Leben.
Der Apostel sagte der Gemeinde, dass sie mit dieser Botschaft getröstet werden solle! Sie bringe Zuversicht und Freude für uns als Glaubensgemeinschaft mit dem Blick auf Christus. Wenn der Herr komme - vielleicht so plötzlich wie ein Feueralarm - sei das der Beginn der Hochzeit im Himmel, wo die Gegenwart Gottes sichtbar werde. Darum mögen wir unser Bekenntnis zu Gott in aller Welt zeigen.
Mit den Worten „Wenn unser Herr kommt, dann wird alles gut!“ beendete der Apostel seine Predigt.
Hirte Torsten Barnitzke wies in seinem Wortbeitrag darauf hin, dass in unserer zukünftigen Heimat nur Gerechtigkeit sein wird, denn Gott ist der Gerechte. Wir mögen uns immer bewusst sein, welchen Reichtum wir durch den Glauben und Gottes Verheißung haben. Dadurch mögen unsere Sorgen ganz klein werden.
Der Apostel zeichnete im Anschluss noch das Bild, dass ein Monument, wenn man weit entfernt sei, klein erscheine, beim Näherkommen jedoch immer größer werde, bis es unsere Sicht komplett ausfülle. Im übertragenen Sinne mögen wir prüfen, wie unsere Position zu Gott sei - müssen wir näher zu ihm kommen, damit er wieder groß für uns erscheint?
Bei der Ansprache zu den Ordinationen sprach Apostel Kisselbach von einem Festtag für die Gemeinden. Er hieß die künftigen drei Diakoninnen (davon zwei für die Gemeinde Darmstadt) und einen Diakon sowie eine Priesterin und drei Priester (davon einer für die Gemeinde in Darmstadt) am Altar willkommen.
Er gab ihnen die Zusage, dass Gott ihnen die Vollmacht gebe und sie im Amt begleite. Sie seien von ihm gerufen, er werde mit ihnen sein. Er wünschte allen für ihre künftige Amtstätigkeit viel Segen. Nach den erfolgten Ordinationen wurde noch ein Priester zum Vertreter des Gemeindevorstehers von Langen ernannt.
Mit dem vom Jugendchor - am Klavier begleitet vom Komponisten Jeremy Dawson - vorgetragenen Lied „We shall be glad“ endete der Gottesdienst.
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